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  • Bitcoin kaufen: Postfinance klärt Schweizer auf – Wann wird Bitcoin in Twint integriert?
    Die Postfinance wird nicht müde, ihre Kunden über Bitcoin auf dem eigenen Webauftritt und via Twitter über Bitcoin aufzuklären. Es sieht also so aus, als komme da bald „Big News“. Nur, diese „Big News“ lassen auf sich warten. Was wird es sein? Wird die Postfinance Bitcoin in TwINT integrieren? Es wäre eine super Sache und ein immenser Boost sowie Befreiungsschlag für die vielkritisierte Smartphone App der Schweizer Post. Derweil lassen sich unsere Nachbarn Liechtenstein und Österreich nicht lumpen. Die Liechtensteinische Post wurde diesen Frühling gar zum Bitcoin Broker und unsere Nachbarn in Österreich präsentieren vor wenigen Wochen mit der „Crypto Stamp“ gar eine Bitcoin-Briefmarke. In den Wiener Postfilialen kann man dank einem findigen Startup schon länger Bitcoin kaufen und verkaufen. ... mehr
    Quelle: Bitcoinnews.chveröffentlicht am 19.07.19
  • Wirexapp lanciert Wirex Token (WXT): IEO mit Potential
    Wirex ist der geheime Shooting Star und ja, man kann schon fast sagen, ein Traditionsunternehmen im Bereich Bitcoin. Nur wenige Bitcoin-Unternehmen haben so langjährige Erfahrung mit Kunden, Bitcoin, Debitkarten und Apps. Gestartet ist dieses Unternehmen einst unter dem Namen E-Coin. Angeboten wurde eine Bitcoin-Debitkarte. Mittlerweile heisst das Unternehmen Wirexapp und bietet eine ausgreifte App und Bitcoin-Debitkarten für Grossbritannien an. Weitere sollen aber folgen. Wer einen Account erstellen möchte findet einen Gutscheincode ganz unten im Artikel. Heute ist das Unternehmen, wie so viele Bitcoin-Firmen, in London zuhause. Die App von Wirexapp funktioniert einwandfrei. Ein Teil der Bitcoin-Enthusiasten kritisieren allerdings das Angebot der Wirexapp Bitcoin-Bankkarte, da die Einkäufe nicht direkt im Bitcoin-Guthaben abgebucht werden. Man muss erst in der Wirexapp oder im ... mehr
    Quelle: Bitcoinnews.chveröffentlicht am 19.07.19
  • „Bitcoin-Mining ist zu einer Industrie herangewachsen und muss sich wie jede andere Industrie der Gesellschaft gegenüber verantworten.“
    Der Klimawandel ist da, und das Bitcoin-Mining steht zuweilen im Verdacht, ihn als Treiber des Stromverbrauchs zu befördern. Während andere Bitcoiner versuchen, das Problem klein zu reden, plädiert Christian Rotzoll von RaspiBlitz für einen offeneren Umgang mit dem Thema – und dafür, von den Minern ökologische Verantwortung einzufordern. Der Energieverbrauch von Bitcoin ist ein kontroverses Thema, gerade zu einer Zeit, in der der Klimawandel immer deutlicher zu spüren ist. Die einen sagen, Bitcoin sei schrecklich, weil der hohe Energieverbrauch des Minings den Stromverbrauch und damit die klimaschädlichen Emissionen in die Höhe treiben. Die Linkspartei ging sogar soweit, dies zum Anlass zu machen, ein Verbotzu fordern. Die anderen dagegen – darunter auch wir – sagen, dass der größte Teil des Stroms, ... mehr
    Quelle: Bitcoinblog.deveröffentlicht am 18.07.19
  • Kongressabgeordneter bezeichnet Facebooks Libra als Shitcoin
    Noch hat Facebook seinen Cryptocoin gar nicht gelaunched, da wächst bereits der Unmut über den Altcoin. Auch in der Politik ist ein starker Widerstand gegen Zuckerbergs Bitcoin Alternative zu sehen. So wurde Libra zuletzt von einem Kongressabgeordneten sogar als Shitcoin bezeichnet. Crypto News: Kongressabgeordneter bezeichnet Facebooks Libra als Shitcoin Eine zweitägige Anhörung vor dem US-Kongress brachte unter anderem Calibra’s CEO David Marcus ins Schwitzen – Calibra ist die Firma hinter der Abwicklung des Libra. Hier wurde offensichtlich, dass Libra kein dezentraler Cryptocoin ist. Facebooks Bitcoin Alternative wird von privaten Unternehmen kontrolliert und bietet weder Anonymität noch Dezentralisierung. Libra ist daher keine echte Alternative zum staatlich kontrollierten Fiat-Geld. Statt der Regierung regulieren Großunternehmen den Facebook-Coin. Doch auch der Staat hat ... mehr
    Quelle: BTCGermany.deveröffentlicht am 18.07.19
  • Bitcoin ist ein „Thema der nationalen Sicherheit“
    US-Finanzminister Steven Mnuchin gibt eine Pressekonferenz zu Bitcoin und anderen digitalen Währungen. Dabei kündigt er an, dass die US-Regierung nicht dulden wird, dass Bitcoin für illegale Aktivitäten genutzt wird oder die Stellung des Dollars als Reservewährung angreift. Am Rande eines Treffens der G7-Finanzminister bei Paris äußerst sich mit Olaf Scholz auch erstmals ein deutscher Minister zu Kryptowährungen. Facebooks Ankündigung, mit Libra eine eigene Kryptowährung zu schaffen, offenbart eine Menge Absurditäten im Weltverständnis von Journalisten und Politikern. Noch ist Libra nicht einmal entwickelt, und noch steht jeder Erfolg der künftigen Kryptowährung auf der Kippe. Im Verständnis von Medien und Politik scheint sich Libra aber allein durch die Ankündigung an die Spitze des Krypto-Marktes katapultiert zu haben. So gibt US-Finanzminister Steven ... mehr
    Quelle: Bitcoinblog.deveröffentlicht am 17.07.19
  • XOOM: PayPal steigt ins Geschäft mit internationalen Überweisungen ein
    Bis jetzt hatte der geniale Dienst Transferwise sozusagen das Monopol, wenn es um günstge Geldüberweisungen ins Ausland ging, Rechnungen in Fremdwährungen bezahlen und und und. Transferwise ist zudem im Schnitt etwas 10 mal günstiger als eine herkömmliche Bank, besonders wenn es um Geldüberweisungen in exotische Länder geht. Ja, es lohnt sich, Transferwise mal auszuprobieren! Aber nun musste es ja so kommen, es gibt Konkurrenz: iPayPal hat das fast identische Geschäftsmodell kopiert und bringt nun den Dienst XOOM in fast allen Europäischen Ländern an den Start. Probiert es aus, einfach einen neuen Login erstellen oder aber sich gleich ganz einfach mit dem eigenen PayPal Login anmelden. Wer braucht diesen Dienst? Zu internationalen Überweisungen greifen Leute, die in der Fremde arbeiten und ... mehr
    Quelle: Bitcoinnews.chveröffentlicht am 16.07.19
  • Tether kreiert aus Versehen Cryptocoins im Wert von 5 Milliarden US-Dollar
    Tether erlebte Anfang der Woche einen weiteren Rückschlag. Der ohnehin schon kontrovers diskutierte Stablecoin untergrub seine angeschlagene Glaubwürdigkeit weiter, indem das Team hinter Tether Cryptocoins im Wert von 5 Milliarden US-Dollar unbeabsichtigt kreierte. Crypto News: Tether kreiert aus Versehen Cryptocoins im Wert von 5 Milliarden US-Dollar Letztlich stellte es sich als simpler Tippfehler heraus. Ein Komma sei an die falsche Stelle gerückt, als Tether 50 Millionen US-Dollar von Omni Layer zur Tron Blockchain transferieren wollte. Plötzlich erschienen Token im Wert von 5 Milliarden, die durch den Fehler im Prinzip aus dem Nichts gedruckt worden waren. Immerhin konnte der Fehler schnell entdeckt werden und die unbeabsichtigt erstellten Token wurden wieder verbrannt. Trotzdem bleibt eine weitere Kontroverse um den ohnehin schon ... mehr
    Quelle: BTCGermany.deveröffentlicht am 16.07.19
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